perlen aus dem archiv #07: the cooper temple clause – kick up the fire, and let the flames break loose

[nicht wundern: teile dieses beitrages habe ich bereits im november 2016 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

selten hat ein album-cover das wesen der enthaltenen musik so gut auf den punkt gebracht wie dieses.

düster. wenn ich die musik von the cooper temple clause mit nur einem einzigen wort beschreiben müsste, es wäre düster.

das album transportiert eine ganz leicht unwirkliche stimmung, als ob eine eigentlich harmlose schwärmerei ganz kurz davor steht, mit dem nächsten schritt in einen albtraum abzudriften.
abgründig und bedrohlich kommt die musik daher, bisweilen auch technisch kalt und manchmal fast schon ein bisschen fies.

düster trifft es insgesamt wohl sehr gut.

anfang der zweitausender veröffentlichte die band the cooper temple clause mit see this through and leave und dieser platte kurz hintereinander zwei aussergewöhnlich gute alben, die man auch heute noch komplett am stück durchhören kann – und wenn man nicht gerade fan von den pixies oder the grateful dead ist, kann man das nicht gerade von vielen bands behaupten, nicht wahr?

auf der kick up the fire, and let the flames break loose ist mit blind pilots ein song aus meiner ewigen allzeit-top-ten. gänsehaut, olé!

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