perlen aus dem archiv: motörhead – rock’n’roll

[nicht wundern: teile dieses beitrags habe ich bereits im juni 2017 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

es war im sommer 1987, kurz vor dem ende der sommerferien. ich war dreizehn jahre alt und nicht so ganz sicher, welche musik mir gefallen würde. youtube war noch fast zwanzig jahre entfernt und die sat-schüssel für mtv & co kaufte mein vater erst im nächsten frühjahr.

daheim lief unterdessen altes von queen, joe cocker, janis joplin und neues von bands wie duran duran, ab und zu auch bon jovis living on a prayer.
ein erster augenöffner war paradise city von guns n roses gewesen, das war super – auch wenn ich axl rose schon damals für einen komplett über-bewerteten schwachmaten gehalten habe.

dann hörte bei einem freund das erste mal lemmy aus den mannshohen boxen röhren. der rest ist geschichte.

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00:01 – Rock’N’Roll
03:50 – Eat The Rich
08:23 – Blackheart
12:27 – Stone Deaf In The USA
16:08 – Blessing
17:11 – The Wolf
20:40 – Traitor
23:57 – Dogs
27:46 – All For You
31:57 – Boogeyman
35:05 – Cradle To The Grave
39:10 – Just ‚Cos You Got The Power