deafheaven – ordinary corrupt human love

das ist ein ganz heisser kandidat für das album des jahres.

in welche schublade man dieses grossartige album legen sollte, ich könnte es beim besten willen nicht sagen.

da finden sich fröhliche melodien die gerne ins düstere abdriften. zauberhafter mädchen-sprechgesang und blackmetal-gekreische. death-metal-gitarren-bretter neben einem queen-klavier – und das alles in songs, die auch mal über zehn minuten lang sind.

unterm strich einfach eine ziemlich grossartige platte, damenundherrn!

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zeal & ardor – stranger fruit

nicht wundern, dieser beitrag ist anfang juni schon mal veröffentlicht worden, wurde dann aber im rahmen des html-supergaus vergangene woche ins unerergründliche daten-nirvana gerissen.
es wäre jedoch ein bisschen schade darum, denn:

das ist das album des jahres.
nicht mehr und nicht weniger – zumindest im moment.

was für ein grossartiges album, damenundherren!

ich kann mich nicht erinnern, etwas derartiges schon einmal gehört zu haben. der schweizer manuel gagneux bedient sich bei der zweiten z&a-platte stranger fruit einmal mehr mit sicherem griff bei vielen genres, von denen ich bisher nicht gedacht hätte, dass sie zusammenpassen könnten.

so entsteht ein beeindruckendes gebilde aus blues, gospel und black-metal, gewürzt mit einer prise südstaaten-rock und einem leichten hauch von elektronika – und noch vielem mehr.  ein album wie aus einem guss, voller rhythmus, melodien, lärm, hypnotischer ruhe und harmonie – das gegenteil von langeweile.

für mich persönlich ist stranger fruit bis hierhin mit abstand der beste longplayer, den ich in diesem jahr gehört habe. mein anspiel-tipp ist das unwiderstehliche don’t you dare, das durchaus das zeug zum song des jahres hat.

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sämtliche tracks des albums kann man sich netterweise im offiziellen youtube-kanal von zeal & ardor anhören.