perlen aus dem archiv #32: radiohead – ok computer

auch wenn creep der song ist, der mir beim thema radiohead fast immer als erstes in den sinn kommt – vermutlich, da die band damit anfang der neunziger erstmals in meinem musikalischen universum auftauchgetaucht ist – ist ok computer ohne frage das opus magnum der band. „perlen aus dem archiv #32: radiohead – ok computer“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #31: the notwist – neon golden

heute würde ich sagen, dass die folgenschweren ereignisse im zusammenhang mit nine-eleven nicht unerheblich dazu beigetragen haben dürften, dass von den lauten neunzigern am anfang des jahres 2002 kaum mehr als eine schnell verblassende erinnerung an ein sehr umtriebiges jahrzehnt übrig ist. „perlen aus dem archiv #31: the notwist – neon golden“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #30: the cure – disintegration

es hat zwar nicht so lange gedauert wie bei den rolling stones (bis sich mir deren grossartige musik erschlossen hat, hatte ich bereits über vierzig lenze auf dem buckel), aber auch bei the cure vergingen einige jahre, bis ich mich für die band von und mit robert smith erwärmen konnte. „perlen aus dem archiv #30: the cure – disintegration“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #29: paradise lost – gothic

ich habe längere zeit drüber nachgedacht, wie ich das gefühl beschreiben könnte, das mich überkam, als ich zum ersten mal den song eternal gehört habe – ich kann es nicht sagen. überwältigt trifft es wohl noch am ehesten, wird der sache aber nicht mal ansatzweise gerecht. „perlen aus dem archiv #29: paradise lost – gothic“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #28: bad religion – no control

auch wenn bad religion die gitarrenmusik spätestens ab mitte der achtziger erheblich mitgeprägt haben und seit dem unzählige musiker beeinflusst haben dürften, konnte und kann ich mit dem schaffen dieser band bis heute nicht allzu viel anfangen.
mit ausnahme dieses albums. „perlen aus dem archiv #28: bad religion – no control“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #27: arcade fire – funeral

eines gleich vorweg: mein lieblings-song von arcade fire, ready to start (youtube), ist auf the suburbs, die erst sechs jahre nach funeral erscheint.
doch auch ohne diesen herausragenden kandidaten für die ewige top ten ist funeral ohne frage ein meilenstein „perlen aus dem archiv #27: arcade fire – funeral“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #26: sepultura – roots

im frühjahr 1996 ist punk mausetot, grunge längst ausgelutscht, alternative rock vegitiert noch so ein bisschen muffig vor sich hin und heavy metal ist aber sowas von komplett uninteressant.

eine zeit lang kommt man um das gefühl, dieses grossartige jahrzehnt, das anfangs vor energie kaum noch laufen konnte, hätte „perlen aus dem archiv #26: sepultura – roots“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #25: nine inch nails – the downward spiral

rückblickend würde ich sagen, dass die neunziger in sachen musik und popkultur für mich ein weitaus prägenderes jahrzehnt waren, als die achtziger – wen hatte ich damals nicht alles glühend verehrt und sehr schnell wieder vergessen. „perlen aus dem archiv #25: nine inch nails – the downward spiral“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #24: leonard cohen – i‘m your man

sich bei einem so herausragenden künstler wie leonard cohen für ein einziges album zu entscheiden ist schlicht unmöglich, hat er doch über einen zeitraum von sagenhaften fünfzig jahren immer wieder aufs neue absolut zeitlose kunstwerke geschaffen, auf denen so viele grossartige songs sind, dass man ihm und seiner musik bei weitem nicht gerecht würde, würde man eines besonders hervorheben.

wenn ich mich nun aber trotzdem für eines seiner alben entscheiden müsste, es wäre vermutlich i‘m your man von 1988, denn es war meine aller erste cohen-platte – eine bis heute ziemlich beeindruckende. sie enthält neben solchen perlen wie tower of song oder first we take manhatten mit everybody knows auch den einen cohen song, „perlen aus dem archiv #24: leonard cohen – i‘m your man“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #23: beastie boys – ill communication

die beastie boys tauchen erst so spät in dieser auflistung meiner lieblings-alben auf, da ich mich lange nicht entscheiden konnte, ob ich nun check your head oder ill communication für die bessere platte halte. im grunde kann ich das immer noch nicht, aber hilft ja nix.

die beastie boys waren etwas ganz besonderes, denn sie haben in vielen ihrer songs etwas erschaffen, das mir bei den allermeisten künstlern im bereich rap/hip hop/sprechgesang schmerzlich abgeht. ich nenne diese besondere eigenschaft in ermangelung eines besser passenden begriffes gerne den flow.

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flow entsteht dann, wenn ein künstler nicht nur schnöde irgendwas in ein mikrofon spricht oder singt, sondern vielmehr durch seine ganz spezielle art der darbietung eine dynamik erzeugt, die unaufhaltsam ansteigt um sich schliesslich in einem refrain, in einem drop, break oder sonstwas zu entladen – und mir so ein lächeln ins gesicht zaubert.
dieser flow ist etwas, das sich mittels auto-tune und anderen hilfsmitteln nicht erzeugen lässt. er ist dieses ganz bestimmte etwas, das es am ende ausmacht. „perlen aus dem archiv #23: beastie boys – ill communication“ weiterlesen