perlen aus dem archiv: pavement – slanted and enchanted

[nicht wundern: teile dieses beitrags habe ich bereits im juli 2016 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

das erste album von pavement ist ohne frage eines für die ominöse ewige top ten, nicht zuletzt, weil es auch die best of der band sein könnte. die songs sind ausnahmslos ziemlich gelungen – ich glaube, es gab tatsächlich bis mitte der neunziger kein einziges mixtape von mir, auf dem nicht mindestens ein song von dieser herausragenden platte gewesen wäre.
und ich hab damals unzählige mixtapes fabriziert.

so ist es kein wunder, dass man slanted and enchanted auch heute noch sehr gut am stück durchhören kann – was man auch machen sollte. schliesslich war gitarrenkrach selten so schön wie hier.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Tracklist:
Summer Babe (Winter Version) (0:00)
Trigger Cut / Wounded Kite At: 17 (3:15)
No Life Singed Her (6:30)
In The Mouth A Desert (8:37)
Conduit For Sale! (12:30)
Zurich Is Stained (15:22)
Chesley’s Little Wrists (17:03)
Loretta’s Scars (18:19)
Here (21:14)
Two States (25:10)
Perfume-V (26:59)
Fame Throwa (29:08)
Jackals, False Grails: The Lonesome Era (32:30)
Our Singer (35:52)

perlen aus dem archiv: motörhead – rock’n’roll

[nicht wundern: teile dieses beitrags habe ich bereits im juni 2017 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

es war im sommer 1987, kurz vor dem ende der sommerferien. ich war dreizehn jahre alt und nicht so ganz sicher, welche musik mir gefallen würde. youtube war noch fast zwanzig jahre entfernt und die sat-schüssel für mtv & co kaufte mein vater erst im nächsten frühjahr.

daheim lief unterdessen altes von queen, joe cocker, janis joplin und neues von bands wie duran duran, ab und zu auch bon jovis living on a prayer.
ein erster augenöffner war paradise city von guns n roses gewesen, das war super – auch wenn ich axl rose schon damals für einen komplett über-bewerteten schwachmaten gehalten habe.

dann hörte bei einem freund das erste mal lemmy aus den mannshohen boxen röhren. der rest ist geschichte.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

00:01 – Rock’N’Roll
03:50 – Eat The Rich
08:23 – Blackheart
12:27 – Stone Deaf In The USA
16:08 – Blessing
17:11 – The Wolf
20:40 – Traitor
23:57 – Dogs
27:46 – All For You
31:57 – Boogeyman
35:05 – Cradle To The Grave
39:10 – Just ‚Cos You Got The Power

perlen aus dem archiv: bran van 3000 – glee

[nicht wundern: teile dieses beitrags habe ich vor zwei jahren im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

das ist vielleicht nicht die beste cd aller zeiten (doolittle ftw!) und eventuell auch nicht die zweitbeste – aber sie ist verdammt nahe dran. glee ist ohne zweifel das album, das ich bis heute am öftesten komplett durchgehört habe.

denn: es ist die ultimative küchen-cd. die eine cd also, die immer dann gelaufen ist, wenn man nach durchgesoffener nacht im morgengrauen in der wg-küche noch eine zusammen geraucht und das letzte gutenachtbier ausgetrunken hat.

auch heute – nach über zwanzig jahren – kenne ich nichts, das diesem einzigartigen gesamtkunstwerk, das auch beim ixten durchlauf nicht nervt, das wasser reichen könnte, wenn eine hand voll leute gin tonic schlürfend spät nachts um die längst ausgegangene glut im grill herum sitzt.

listen and repeat =)

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

perlen aus dem archiv: pixies – doolittle

[nicht wundern: dieser beitrag ist letzten november schon einmal im von uns gegangenen muzique-olé!-blog erschienen.]

fürs protokoll: sollte ich jemals in die verlegenheit kommen, genau eine einzige platte auswählen zu müssen, die ich auf die berühmte einsame insel mitnehmen dürfte, es wäre wohl diese. alben für die ewige top ten gibts viele, aber es gibt nur ein doolittle.

wir befinden uns im jahr 1989. heavy metal verliert für mich deutlich an reiz während die aufkommende techno- und sonstige elektronische musik in meinem universum noch nicht stattfindet.

im sommer kurz vor den grossen ferien drückt mir ein guter freund mit den worten „was geileres als das hast du noch nie gehört“ eine kassette in die hand – und er hatte recht. bis heute.

wie gesagt: aussergewöhnlich gute bzw. wegweisende alben gibt es durchaus ein paar, diese aber ist ohne frage die beste platte, die ich bisher gehört habe.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.