perlen aus dem archiv #12: probot – probot

[nicht wundern: teile dieses beitrages habe ich bereits im september 2016 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

ich bin in den letzten jahren nicht wirklich über viele platten gestolpert, die man auch lange nach dem release noch von vorn bis hinten durchhören kann. das album, das dave grohl anfang 2004 unter dem schlichten titel probot veröffentlicht hat, ist einer dieser seltenen glücksfälle – und ziemlich einzigartig noch dazu.

auch wenn dave grohl bei jedem der songs mitgewirkt und nahezu alle instrumente selbst eingespielt hat, handelt es sich hierbei im grunde eher um einen metal-sampler, denn um das werk einer einzigen band oder eines einzelnen künstlers.
die jeweiligen gastmusiker sind in ihrem gesang bzw. in ihrem spiel so unverwechselbar, dass man die songs durchaus für die ihren halten könnte, hätte man nicht zuvor einen blick ins booklet geworfen.

so klingt beispielsweise red war, als wäre es vor dreissig jahren auf einem sepultura-album erschienen, oder shake your blood auf einer der motörhead-platten in den nuller jahren.

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grosses tennis, was dave grohl da auf einen einzigen silberling gepresst hat. „perlen aus dem archiv #12: probot – probot“ weiterlesen

neulich in seattle

ich vermute, es liegt wohl an auftritten wie diesem, weswegen ich dave grohl für die coolste sau auf der ganzen weiten welt halte.

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(qualle: intarwebz)