perlen aus dem archiv #24: leonard cohen – i‘m your man

sich bei einem so herausragenden künstler wie leonard cohen für ein einziges album zu entscheiden ist schlicht unmöglich, hat er doch über einen zeitraum von sagenhaften fünfzig jahren immer wieder aufs neue absolut zeitlose kunstwerke geschaffen, auf denen so viele grossartige songs sind, dass man ihm und seiner musik bei weitem nicht gerecht würde, würde … „perlen aus dem archiv #24: leonard cohen – i‘m your man“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #23: beastie boys – ill communication

die beastie boys tauchen erst so spät in dieser auflistung meiner lieblings-alben auf, da ich mich lange nicht entscheiden konnte, ob ich nun check your head oder ill communication für die bessere platte halte. im grunde kann ich das immer noch nicht, aber hilft ja nix. die beastie boys waren etwas ganz besonderes, denn sie … „perlen aus dem archiv #23: beastie boys – ill communication“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #22: nirvana – nevermind

es gibt vermutlich kaum noch etwas, das nicht über dieses album geschrieben wurde. ebenso wenig dürfte es noch einen superlativ geben, der im zusammenhang mit nevermind nicht zu tode strapaziert worden wäre. zumindest in meiner erinnerung ist dieses das eine album, für das mtviva in den seligen neunzigern mehr getöse veranstaltet haben, als jemals zuvor … „perlen aus dem archiv #22: nirvana – nevermind“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #21: the smashing pumpkins – siamese dream

in meiner erinnerung sind die neunziger in sachen popkultur ein unglaublich reichhaltiges und abwechslungsreiches jahrzehnt gewesen. quasi über nacht waren grunge, techno, nu metal und viele andere dinge entstanden, von denen ich bis dahin nicht ahnte, wie sehr ich sie mögen würde. kurz gesagt, die neunziger waren das jahrzehnt von mtviva und eben dort erblickte … „perlen aus dem archiv #21: the smashing pumpkins – siamese dream“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #20: ramones – it’s alive

erstens: eine band, der von lemmy höchstselbst mit einer hymne gedacht wurde, muss etwas besonderes sein. zweitens: da ich mich bis heute nicht entscheiden kann, welches der klassischen vier ramones alben mir am besten gefällt, konnte ich an dieser stelle im grunde gar nicht anders, als mich für dieses live-album zu entscheiden. drittens: achtundzwanzig songs … „perlen aus dem archiv #20: ramones – it’s alive“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #19: anthrax – persistence of time

wenn ich so darüber nachdenke, ist anthrax neben motörhead und slayer die einizige metalband aus den achtzigern, deren alben ich auch jahre später noch viel gehört habe, bzw. deren videos ich auch heute noch zumindest ab und zu anklicke. höchste zeit also, sich eine lobhudelei auf die grandiose among the living aus den fingern zu … „perlen aus dem archiv #19: anthrax – persistence of time“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #18: nick cave and the bad seeds – murder ballads

wikipedia sagt: murder ballads is the ninth studio album by nick cave and the bad seeds, released in 1996 on mute records. es gilt gemeinhin als das album, das aus nick cave endgültig einen der superstars der mtv-ära gemacht hat. ich sage: murder ballads wirkt auch nach über zwanzig jahren weniger wie ein album einer … „perlen aus dem archiv #18: nick cave and the bad seeds – murder ballads“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #17: muse – black holes & revelations

[nicht böse sein, der folgende absatz spiegelt nur meine ganz persönliche meinung wider.] ich finde, es gibt bands, die sind richtig grossartig – bis sie ein extrem erfolgreiches live-album veröffentlichen. placebo zum beispiel. oder auch die beatsteaks. und – leider! leider! leider! – auch muse. plug in baby von der tollen origin of symmetry halte … „perlen aus dem archiv #17: muse – black holes & revelations“ weiterlesen

perlen aus dem archiv #16: the clash – london calling

es ist zwar selten, aber manchmal kommt es vor, dass ein album so gut altert, dass man es auch noch nach jahrzehnten freiwillig durchhören möchte. noch weitaus seltener sind die alben, die mit den jahren immer noch besser werden. das sind dann die für diese ominöse ewige topten. doolittle von den pixies ist so ein … „perlen aus dem archiv #16: the clash – london calling“ weiterlesen