gordon freeman

heute vor unglaublichen zwanzig jahren erblickte eine meiner allerliebsten lieblingsfiguren in einem meiner allerliebsten lieblingsspiele das licht meiner voodoo-karte.

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übrigens, half-life ist auch heute noch ein richtig gutes spiel – und kostet bei steam nicht mal mehr zwei euro.

zwischengedanken: strukturell defekt

im schönen amazonien finden gerade wieder diese allherbstlichen ramsch-tage statt, bei denen es jede stunde unmengen neue angebote für nahezu jedes erdenkliche zeug gibt – und erstmals seit jahren interessiert mich nichts davon. also wirklich rein garnix. nicht ein einziges von diesen unzähligen dingen möchte ich bestellen.
wow. auf amazon gab es doch immer irgend etwas, das ich schon immer haben wollte. heute aber  nicht. das ist echt gruselig. es mag zufall sein, ich frage mich nun jedoch, ob selbst extrem hochentwickelte algorithmen eventuell auch kaputt gehen können.

apropos kaputt. friedrich-ich-will-kanzler-werden-anstelle-der-kanzlerin-merz möchte allen ernstes das recht auf asyl aus dem grundgesetz tilgen, um so – wie ich vermute – die spacken, die die cdu an die fäkalfarbenen verloren hat, wieder einzusacken. ausserdem verdient er etwa eine million euro pro jahr und verortet sich mit diesem einkommen allen ernstes in der mittelschicht.
mich beschleicht gerade das gefühl, dass all den merkel-muss-weg-schreihälsen da draussen überhaupt nicht klar ist, was mit einem „konservativen“ bundeskanzler merz auf sie zukommen würde.

apropos kaputt. der „kandidat“ jens spahn (löl) hat letztes wochenende wohl wieder etwas aus der abteilung ausländer-raus abgesondert, das entweder so dumm oder niederträchtig war, dass ihn selbst innerhalb der cdu kaum noch jemand leiden kann. ich persönlich tippe beim hobby-demokraten spahn auf eine mischung aus beidem.

apropos kaputt. details zur brexit-einigung machen inzwischen die runde – wie dumm kann man eigentlich sein, liebe briten?!

apropos kaputt. ein jahr nach dem hype sind bitcoin und krypto-konsorten gerade dabei, sich in wohlgefallen aufzulösen. das eigentlich erstaunliche daran ist für meine begriffe, dass es dieses obskure zeug überhaupt noch gibt.

und schliesslich: apropos kaputt. die deutsche bahn hat erklärt, dass derzeit zwanzig (!) prozent der ice-züge voll einsatzfähig sind. wer würde dazu nicht gratulieren wollen – infrastrukturapokalypse, olé!