perlen aus dem archiv #35: interpol – turn on the bright lights (urlaubszwischenruf #9)

wenn ich so darüber nachdenke, gibt es in jedem jahrzehnt eine hand voll alben, die in den jahren davor einfach nicht möglich gewesen wären – und unter diesen wenigen ist immer auch eines, mit dem sich mein musikalisches universum ein kleines bisschen weiter gedreht hat.

perlen aus dem archiv #34: prince & the revolution – purple rain

wieso ich dieses ikonische album erst jetzt auf die liste meiner liebsten aller zeiten packe, kann ich nicht sagen. immerhin ist purple rain vermutlich das beste pop-album, das ich jemals gehört habe.

perlen aus dem archiv #32: radiohead – ok computer

auch wenn creep der song ist, der mir beim thema radiohead fast immer als erstes in den sinn kommt – vermutlich, da die band damit anfang der neunziger erstmals in meinem musikalischen universum auftauchgetaucht ist – ist ok computer ohne frage das opus magnum der band.

perlen aus dem archiv #31: the notwist – neon golden

heute würde ich sagen, dass die folgenschweren ereignisse im zusammenhang mit nine-eleven nicht unerheblich dazu beigetragen haben dürften, dass von den lauten neunzigern am anfang des jahres 2002 kaum mehr als eine schnell verblassende erinnerung an ein sehr umtriebiges jahrzehnt übrig ist.

perlen aus dem archiv #30: the cure – disintegration

es hat zwar nicht so lange gedauert wie bei den rolling stones (bis sich mir deren grossartige musik erschlossen hat, hatte ich bereits über vierzig lenze auf dem buckel), aber auch bei the cure vergingen einige jahre, bis ich mich für die band von und mit robert smith erwärmen konnte.