neues vom zwitscherfisch (zwischengedanken)

zwei verrückte wochen liegen hinter uns. bevor ich euch nun die aufgelaufenen gedanken der letzten tage unsortiert vor die füsse kippe, noch schnell ein hinweis in eigener sache.

mit @tunfischmith gibt es nun endlich einen offiziellen twitter-account für all das zeug, das wir auf den kanälen framerate, blubberfisch und catkind fabrizieren. ja, das war wirklich überfällig. und nein, ich weiss auch nicht, weswegen wir damit erst jetzt um die ecke kommen – oder ob das überhaupt noch irgend jemand da draussen interessiert. smiley.

gerade den farting in bed etiquette (illustrated guide) von der wunderbaren weng chen durchgeklickt und lache immer noch. die url gibts spätestens im nächsten newsletter.

stell dir vor es war karneval und niemand ging hin. so schön.

ich habe die early access von valheim angespielt, was ich nicht hätte tun sollen, denn das spiel ist schon jetzt ein ziemlich wüster zeitfresser. es ist die spannendste sandbox seit minecraft, ich bin hin und weg.

ich würde so gerne die kings of leon gut finden … leider ist das neue zeug schlimm langweilig.

apropos. gerade versehentlich „warte auf mich“ (?) von anamayleberwurst im radio gehört und hoffe nun, dass sich meine fussnägel auch irgendwann wieder entspannen.

apropos. je mehr ich mich mit dem werk und schaffen der band tool beschäftige, je egaler finde ich das, was ich da höre. liegt vermutlich auch an mir, wie ich vermute.

… und was soll ich sagen, auch nach all den jahren bin ich nicht in der lage, mir das alte oasis zeug der gallagher brüder anzuhören. hat mir als es neu war nicht gefallen, wird es vermutlich auch nicht mehr – im gegenteil. bei songs wie wonderwall rollen sich mir auch heute noch zuverlässig die fussnägel hoch. es gibt halt so dinge, da machst du nix.

und schliesslich: die nasa ist überglücklich, dass es ihr gelungen ist, auf dem mars zu landen. mit einem kleinen roboter wohlgemerkt, nicht etwa mit baumaterialien für für eine siedlung oder gar mit richtigen menschen. ich war ja so naiv zu glauben, derlei wäre längst schon einmal passiert.