fifty shades of kacke (zwischengedanken)

das erste mal seit anbeginn der framerate-zeit – und das ist inzwischen schon fast zwanzig jahre her – habe ich gerade überhaupt keine lust, so etwas wie einen jahresrückblick zu schreiben.

das können ja die markus jauchs dieser welt machen, wenn sie das nach diesem beschissenen jahr ernsthaft für ne gute idee halten. oder all die anderen, die anscheinend gar kein problem damit haben, sich für geld vor jeden karren dieser welt zu spannen.

und so erkläre ich hiermit höchst offiziell, dass die mit grossem abstand nervtötendste radio-werbung des jahres die von und mit joko winterscheidt und paul irgendwer für ebay ist. mögen sie an seitenbacher müsli ersticken.

apropos. sonja zietlow ist nicht halb so nervtötend wie ruth moschner. sagt stefan niggemeier. und der weiss nunmal, wovon er redet. abgesehen davon jedoch … woran genau es liegt, keine ahnung. ich persönlich tippe auf den opdenhövel, der war, ist und wird immer ein richtig schlimmer moderator sein … jedenfalls, the masked singer ist wirklich ziemlich unerträglich.

einmal so hemmungslos lügen wie ein prominentenexpertenfachmagazin.

unschön ist auch das mit diesem cover-album der beatsteaks, das im dezember veröffentlicht wird.  ich finde die beiden bisher veröffentlichten songs im original so viel besser … echt schade.

funfact zum schluss. heute vor genau einem jahr wurde jürgen klinsmann trainer beim big city club. letztendlich war das ganze schmierentheater ein sehr anschauliches beispiel dafür, was passiert, wenn sich wunschdenken an der realität eine blutige nase holt.
now playing: kraftklub – ich will nicht nach berlin.