am anderen ende der leistung (zwischengedanken)

hachja.
während der sommer heute nochmal alles gibt, neigt sich auch unsere urlaubszeit mit diesem wochenende endgültig ihrem ende entgegen.

und so fahre gegen kurz vor neun uhr mit unserem vollbepackten kleinst-pkw, der bereits zu dieser frühen stunde 24 grad meldet, zum getränke-lädchen hier im dorf. während der wenigen minuten fällt mir auf, wie selten ich in den letzten wochen in einem auto gesessen habe – und dass ich seit mindestens einem monat keines mehr selbst gefahren habe.

wir haben das kleine dingelchen, in dessen kofferaum übrigens deutlich mehr bier- und sonstige kisten passen, als in einen zwei bis drei mal so teuren vw polo, seit nunmehr fast einem halben jahr und ich war damit genau zwei mal tanken. autofahren ist gefühlt vorbei.

gestern abend habe ich auch zum ersten mal seit wochen wieder die neunzehnuhr-heute-nachrichten gesehen. siehe da: es ist eben doch nicht scheissegal, wenn irgendwelche arschlöcher besoffen ohne masken party machen. kollege corona reibt sich die hände und hat sich für die nächste schicht bereit gemacht, weil es – mit verlaub – einfach viel zu viele idioten in diesem land gibt.

hachja. hauptsache die bayern gewinnen diesen titel, nicht wahr.

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