dinge, die mir gar nicht fehlen (zwischengedanken)

bevor ich mich den – leider nicht allzu vielen – guten aspekten der aktuellen situation widme zunächst die schlimme erkenntnis des tages: das jahr 2015 ist fast schon schulpflichtig.

doch halt, genug wehmut für einen tag. kommen wir nun zu den dingen, die im moment nahezu komplett aus der öffentlichen (also meiner) wahr-nehmung verschwunden sind und von denen ich mir wünschen würde, dass sie auch nach der corona-krise nicht mehr auftauchen würden.

der lindner-kubicki-neoliberalala-verein für besonders asozial veranlagte zeitgenossen mit gemeinwesenzersetzender gesinnung.

die blaubraunen dackelkrawatten-nazis.

diese regelmässigen überflüssigen besprechungen und konferenzen – die überraschenderweise via zoom und teams in einem bruchteil der zeit deutlich mehr ergebnisse und entscheidungen hervorbringen.

all diese begrüssungs-küsschen und -umarmungen mit menschen, die man weder treffen noch kennen möchte.

alle (ja, wirklich alle) tv-formate von, mit und über prominente aus dem privatfernsehuniversum.

die lindenstrasse. möge sie in frieden ruhen.

kinofilme von marvel, starwars und allem anderen von disney.

autofahren im berufsverkehr. stau auf der autobahn. wenn ich es recht bedenke macht autofahren in deutschland leider seit jahren immer weniger spass, weswegen ich es ohnehin schon auf ein minimum reduziert habe.

kreuzfahrten, billigflieger und andere klimadreckschweine.

das münchner oktoberfest und andere öffentliche alkoholikertreffen.

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