perlen aus dem archiv #30: the cure – disintegration

es hat zwar nicht so lange gedauert wie bei den rolling stones (bis sich mir deren grossartige musik erschlossen hat, hatte ich bereits über vierzig lenze auf dem buckel), aber auch bei the cure vergingen einige jahre, bis ich mich für die band von und mit robert smith erwärmen konnte.

vermutlich lag es an so völlig unwichtigen dingen wie der – für meine damaligen begriffe – ziemlich albernen aufmachung der band, dass ich mich in den achtzigern nicht weiter für ihre musik interessiert habe. vielleicht lag es auch daran, dass mir das mitte der achtziger längst zu tode gespielte boys don‘t cry irgendwann schlimm auf die eier gegangen ist – den song finde ich übrigens auch heute noch ziemlich unerträglich.

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es war dann ausgerechnet friday i‘m in love vom album wish, also einer der wenigen anderen grossen radiohits der band, die mich rund zehn jahre später wieder auf the cure aufmerksam gemacht hat – zum glück. denn allen voran das neunundachtziger album disintegration mit dem wunderschönen pictures of you ist wirklich ein grossartiges, ein absolut zeitloses meisterwerk, das bis heute nichts von seinem latetnt morbiden charme und seiner unaufdringlichen faszination verloren hat.

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