perlen aus dem archiv #28: bad religion – no control

auch wenn bad religion die gitarrenmusik spätestens ab mitte der achtziger erheblich mitgeprägt haben und seit dem unzählige musiker beeinflusst haben dürften, konnte und kann ich mit dem schaffen dieser band bis heute nicht allzu viel anfangen.
mit ausnahme dieses albums.

seltsam eigentlich, denn bad religion sind ohne frage eine lebende legende, die in den sage und schreibe vierzig (!) jahren ihres bestehens dank ihres anfangs ziemlich einzigartigen sounds auf mittlerweile über zwanzig alben massgeblich dazu beigetragen haben, dass punk-musik nicht längst in der bedeutungslosigkeit versunken ist.

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so finde ich auch dreissig jahre nach seinem erscheinen das album no control schlicht beeindruckend, vereint es doch wie kein anderes all das, wofür bad religion bis heute zu recht gefeiert werden: fünfzehn songs in gerade mal sechsundzwanzig minuten, die allesamt schnell, hart, abwechslungsreich und ausgesprochen melodisch sind.

und ja, natürlich hat die band auch nach der no control noch grossartige songs veröffentlicht. generator zum beispiel, oder auch punk rock song. doch niemals wieder gab es ein ganzes bad religion album, das mich bis heute so begeistert, wie dieses.

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Bad Religion – No Control (Full Album)
01 Change of Ideas 0:00
02 Big Bang 0:55
03 No Control 2:37
04 Sometimes I Feel Like 4:24
05 Automatic Man 5:59
06 I Want To Conquer The World 7:39
07 Sanity 9:57
08 Henchman 12:42
09 It Must Look Pretty Appealing 13:50
10 You 15:12
11 Progress 17:17
12 I Want Something More 19:31
13 Anxiety 20:19
14 Billy 22:27
15 The World Won’t Stop 24:22