perlen aus dem archiv #27: arcade fire – funeral

eines gleich vorweg: mein lieblings-song von arcade fire, ready to start (youtube), ist auf the suburbs, die erst sechs jahre nach funeral erscheint.
doch auch ohne diesen herausragenden kandidaten für die ewige top ten ist funeral ohne frage ein meilenstein der rockmusik – was um so erstaunlicher ist, wenn man bedenkt, dass es das erste album von arcade fire ist.

rückblickend kann man sagen, dass funeral im jahr 2004 in meinem umfeld einschlägt wie bombe, die uns alle quasi aus dem nichts kalt erwischt – denn die zweitausender beginnen in sachen musik ziemlich langweilig.

die grosse zeit des alternative/indie ist zu diesem zeitpunkt längst vorbei. all die vielen nu-metal-kapellen klingen nach nicht viel mehr als halbgaren korn-linkin-park-coverbands und auf mtviva läuft fast nur noch belangloses zeug nach art von bon jovi oder shakira.

die teilen sich die ebenfalls immer egaleren charts inzwischen mit dem komplett überflüssigen ausfluss aus dem dunstkreis von dsds-bohlen, popstars, starsearch und all den anderen, völlig zu recht in vergessenheit geratenen pseudomusikanten.

und dann das.

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die könige von einst sind tot, es lebe der könig.
wundervoll, einfach wundervoll.

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(qualle: deverse intarwebze)