dirk bach fehlt mehr (zwischengedanken)

am freitagabend hat die diesjährige dschungel-saison begonnen und ich war froh zu sehen, dass es mit sonja kirchberger auch in diesem jahr wieder eine kandidatin gibt, die ich nicht hätte googeln müssen, so mich überraschenderweise interessierte, weroderwas derdiedas wohl sein könnte, was es nicht tut.

die moderation von sonja zietlow und daniel hartwich wirkte angenehm routiniert. das timing stimmte und die spitzen (schreibt micky beisenherz noch für rtl?) sassen, ohne dabei allzu zynisch zu werden – was angesichts dieser bereitwillig zur schau gestellten mischung aus narzissmus, realitätsverlust und einfalt der einen oder des anderen vermutlich gar nicht so einfach war.

die protagonisten wiederum … nunja. die vorstellungsrunde der mir – abgesehen von frau kirchberger – gänzlich unbekannten prominenz driftete schon nach wenigen minuten so schlimm richtung langeweile, dass ich leider bereits eingeschlafen war, noch bevor die gruppe das camp überhaupt erreicht hatte.

alles wie immer eben – ich werde vermutlich keine einzige folge verpassen.
hachja. zwinkersmiley.