perlen aus dem archiv #20: ramones – it’s alive

erstens: eine band, der von lemmy höchstselbst mit einer hymne gedacht wurde, muss etwas besonderes sein.

zweitens: da ich mich bis heute nicht entscheiden kann, welches der klassischen vier ramones alben mir am besten gefällt, konnte ich an dieser stelle im grunde gar nicht anders, als mich für dieses live-album zu entscheiden.

drittens: achtundzwanzig songs in vierundfünfzig minuten. hey ho, let’s go.

viertens: die achtziger hatten ihren zenit bereits überschritten, als mir meine schwester eine langspielplatte mit einem ziemlich seltsamen cover in die hand drückte. es zeigte ein wackliges foto von vier gestalten auf der bühne, die offenbar gerade ein konzert spielten. in der oberen rechten ecke stand in roten lettern ramones geschrieben.

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wenn ich so darüber nachdenke ist it’s alive vermutlich das album, bei dem ich bis mitte der neunziger am häufigsten auf play gedrückt habe. auf jeden fall aber ist es bis heute der einzige tonträger in meiner sammlung, von dem ich neben der vinyl- auch eine cd- und eine dvd-version besitze – mehr muss man darüber dann auch nicht mehr sagen.

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