was mit batman, oder: ausgang verzweifelt gesucht (zwischengedanken)

naiv wie ich bin hatte ich ja gedacht, nach endgame hätten wir diese nicht enden wollende flut an immer neuen superhelden, an denen abgesehen von name und kostümierung so viel nun auch wieder nicht neu war, endlich überstanden.

ich sags ja: naiv.
nicht nur, dass gerade die ersten marvel-trailer mit scarlett johansson als [hier bitte stan lee quatschname einfügen] die runde machen, die ganzen anderen spacken ala super-bat-was-weiss-ich-man leben alle noch.
denn: anderes universum.
und universen gibt es schliesslich unendlich viele, da müsst ihr nur mal zu prosieben rüberzappen, wo demnächst wenn nicht die siebzehnte, dann aber mindestens die achtzehnte wiederholung von big bang theory laufen dürfte.

worauf ich eigentlich hinaus will?
ganz einfach: folgende situation.

wir sind die halbe nacht in unserem high-tech-anzug durch gotham geflattert. vielleicht um falschparker aufzuschreiben oder so – was man halt so macht als maskierter rächer im halbdunkel. nehmen wir weiterhin an, es wird langsam hell am firmament und wir wollen gerade feierabend machen, als wir an jupps 24 stunden jet grill vorbeikommen, wo es ganz furchtbar lecker nach currywurst duftet.
wie gesagt, ist je eh feierabend, also rein da. zwei curry-pommes-rotweiss später bemerken wir plötzlich ein fieses grimmen im gedärm, das sehr schnell ganz und gar bedrohlich zu werden droht.

worauf ich also eigentlich hinaus will?
wie geht batman eigentlich kacken? bis der aus dem anzug raus ist kann er das ding doch gleich bei der nächsten chemischen reinigung abliefern … fragen über fragen.