perlen aus dem archiv #17: muse – black holes & revelations

[nicht böse sein, der folgende absatz spiegelt nur meine ganz persönliche meinung wider.]

ich finde, es gibt bands, die sind richtig grossartig – bis sie ein extrem erfolgreiches live-album veröffentlichen. placebo zum beispiel. oder auch die beatsteaks. und – leider! leider! leider! – auch muse.

plug in baby von der tollen origin of symmetry halte ich auch heute noch für einen der besten songs aller zeiten. das album black holes & revelations ist ohne frage ein meilenstein der rockmusik. das live-album h.a.a.r.p. samt dazugehörender dvd ist eins der besten konzerte, die ich je gehört/gesehen habe.

doch alles, was danach kam … nunja.

wie dem auch sei, black holes & revelations ist ein album für die ewige top ten, denn die songs sind durchweg so herausragend, es könnte sich dabei durchaus auch um die best of muse handeln – was sie ja eigentlich auch ist (siehe absatz oben).

im laufe der jahre habe ich viele bands gehört, die vermutlich sehr froh wären, wenn ihnen nur ein einziges mal ein song wie starlight, map of the problematique, assassin oder das phantastische knights of cydonia gelingen würde.

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kurz gesagt: wer dieses album noch nicht gehört hat, sollte das unbedingt nachholen.

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