perlen aus dem archiv #16: the clash – london calling

es ist zwar selten, aber manchmal kommt es vor, dass ein album so gut altert, dass man es auch noch nach jahrzehnten freiwillig durchhören möchte. noch weitaus seltener sind die alben, die mit den jahren immer noch besser werden. das sind dann die für diese ominöse ewige topten.

doolittle von den pixies ist so ein meisterwerk, oder the downward spiral von nine inch nails oder auch goo von sonic youth – und london calling von the clash ist auch so ein herausragendes album.

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erstaunlicherweise war das längst nicht klar, als die platte ende 1979 erschienen ist, im gegenteil. offenbar wusste damals manch ein kritiker schlicht nichts damit anzufangen, denn das war eben nicht das erwartete punk-album geworden, das man angesichts des ikonischen covers vermuten könnte. genauso wenig war das rock’n’roll, ska, metal oder sonstwas. eher alles zusammen, nur eben anders.

bis ich london calling mit fünfzehn, sechzehn zum ersten mal bewusst durchgehört habe, waren die achtziger längst vorbei – und es waren sich alle einig, dass das eines der besten alben aller zeiten und absolut zeitlos ist.

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