perlen aus dem archiv #15: massive attack – mezzanine

was musik-gedöns-dinge betrifft irre ich mich glücklicherweise erfreulich selten, aber bis zu diesem album dachte ich, eine band, die sich massive attack nennt, würde langweiligen achtziger-metal oder sowas machen.

dann hörte ich zum ersten mal angel (ausgerechnet in einer metal-disse) – und mir fiel buchstäblich die kinnlade runter. das war weder achtziger noch langweilig, im gegenteil. das erinnerte vielmehr an das zeug, dessentwegen portishead und konsorten wenige jahre vorher fast zu tode gehyped worden waren, nur sehr viel düsterer.

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auch wenn der song teardrop spätestens als titel-track der serie dr. house ziemlich zu tode genudelt wurde, ist mezzanine auch nach weit über zwanzig jahren ein album, das man fast komplett von vorn bis hinten durchhören kann. so viele gab es davon in den neunzigern nun auch nicht.

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