perlen aus dem archiv: yo la tengo – and then nothing turned itself inside-out

[nicht wundern: teile dieses beitrages habe ich bereits im september 2016 im inzwischen leider von uns gegangenen muzique-olé!-blog veröffentlicht.]

ist schon seltsam. seit ich das erste mal eine platte von yo la tengo gehört habe – das müsste anfang der neunziger gewesen sein – finde ich fast alles von dieser band ziemlich grossartig – und doch wüsste ich bis heute nicht, wie genau man die musik eigentlich beschreiben sollte.

ich versuchs einfach mal so:

sollte es jemals einen soundtrack zu einem verregneten herbst-sonntagnachmittag gegeben haben, an dem man schon seit stunden vor der steuererklärung sitzt und langsam anfängt zu frieren, da man die ganze zeit zu faul war, sich endlich wärmende socken oder wenigstens noch einen heissen kaffee zu holen, dann wäre das diese platte.

von vorn bis hinten ein richtig geiles album.

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